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Bei Männern ist der Zusammenhang zwischen sexueller Dysfunktion und kardiovaskulären Krankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder koronarer Revaskularisierung belegt, bei sexuell aktiven Frauen zwischen 50 und 79 Jahren konnte eine derartige Verknüpfung bislang noch nicht nachgewiesen werden, vermutlich auf Grund physiologischer Unterschiede oder ganz einfach deshalb, weil es problematisch ist, bei Frauen sexuelle Dysfunktion zu erfassen.

Prostatakrebs ist der bei Männern am zweit-häufigsten diagnostizierte Tumor und weist nach Lungenkrebs die zweithöchste Sterblichkeitsrate auf. Wissenschaftler gehen nun davon aus, dass Zink eine wichtige Rolle bei der Gesunderhaltung der Prostata spielt, da das Spurenelement die Vorsteherdrüse vor kadmiumbedingten Krebs schützen kann. Kadmium ist ein toxisches Schwermetall, das sich über einen längeren Zeitraum im Körper akkumulieren kann und im Verdacht steht, Prostatakrebs zu verursachen.