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Die weiter unten aufgeführten Studien erfolgten auf Basis der wissenschaftlichen Methode der Kasuistik (auch Longitudinal-Fallstudie genannt). Dabei werden Personen mit bestimmten Krankheiten vor einer Behandlung und danach über eine möglichst lange Zeit wissenschaftlich beobachtet.

Der wissenschaftliche Goldstandard der medizinischen Forschung, die randomisierte Placebo-kontrollierte Doppelblindstudie, bei der Erkrankte und vergleichbare gesunde Personen per Zufall entweder die echte Behandlung oder eine Placebo-Behandlung erhalten und weder die Patienten noch die untersuchenden Wissenschaftler wissen, wer zu welcher Gruppe gehört, gilt im Bereich der Krebsbehandlung im Allgemeinen als unethisch, weil eine Placebo-Behandlung (d.h. Nicht-Behandlung) für die betroffenen Patienten tödlich verlaufen kann.

Die durch Kasuistik erhobenen Ergebnisse können Placebo-Effekte per se nicht ausschließen, aber durch den Vergleich kasuistischer Studien zu verschiedenen Behandlungsmethoden für eine bestimmte Krankheit lässt sich eine relative Aussage treffen, z.B. das eine bestimmte Methode besser wirkt als eine andere. 

Im folgenden werden aussagekräftige Studien zur ECT aufgeführt:

  • Statistik unseres Institutes (weiter)
  • Große Studie von Prof. Dr. Yuling Xin aus China mit über 9.000 behandelten Patienten (Überblick und ergänzende Grafiken)
  • Studie von Profs. Tschissow/Sokolow in P.A. Gerzen (weiter)
  • Ministudie von Prof. Grönemeyer (weiter)
  • Studie zu Prostatakrebs von Prof. Vogel, Universität Frankfurt (weiter)
  • Studie aus Russland (weiter)
  • Weitere Studien zu Lungentumoren im mittleren und spätem Stadium (siehe unten)

 

ETC bei Lungentumoren in mittleren bis späten Stadien. Selbst in diesen Stadien wurden noch 25,6% Totalremission und 46,4% Teilremission erreicht. Es handelte sich um Monotherapien.

 

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