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Aktuelle Veranstaltung

Im folgenden finden Sie verschiedene Berichte zur ECT in Zeitungen und Zeitschriften:

Die Freizeit Revue berichtete über die Zahnarzthelferin Karina Döring, Mutter von zwei Kindern. Diagnose Brustkrebs, verzweifelt suchte Sie nach Alternativ Therapien. Ihr Apotheker gab ihr den Tipp sich an das Institut für Organo und Biotherapie in Köln zu wenden. Dort würde durch eine ECT Strombehandlung seit Jahren mit guten Erfolgen Krebs behandelt werden. Herr Weber plante den Eingriff und behandelte Ihren Brustkrebs. Heute gilt Karina Döring als gesund und kann wieder joggen.

 

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Ärzte Zeitung vom 20.12.2007

 

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Gesund & Vital Online April 2006

www.gesund-vital-online.de/kat/gesundheit/onkologie/

 

Alternative Krebsbehandlung mit Zukunft: 10 Jahre die bioelektrische Tumortherapie (ECT)

Das Magazin „raum & zeit“ berichtete bereits 1999 (Ausgabe Nr. 99) ausführlich über den Krebstherapeuten Hans Peter Weber. Dessen ‚Stromtherapie’ ist längst nicht mehr nur Zukunftsmusik aus der Steckdose. Als Heilpraktiker in Köln, praktiziert, forscht und berät er in Deutschland neben einigen Universitätskliniken bereits seit zehn Jahren erfolgreich auf dem Gebiet der ECT (engl. Electro-Cancer-Therapy, Electro-Carcinom-Therapy) oder auch BET (Bio-Elektro-Therapie) genannt. Diese basiert auf Bekämpfung maligner Zellen mittels Elektrolyse im künstlich erzeugten Stromfeld – eine ernst zu nehmende Methode der Tumorbehandlung ohne Skalpell und Bestrahlung, welche sich bereits weltweit einen Namen gemacht hat. Längst ist sie sogar in Russland ein staatlich anerkanntes Verfahren mit beachtlichen Heilerfolgen. Das wird zunehmend auch von Schulmedizinern erkannt.

Im Internet erhalten Interessierte über das neue Portal www.krebstherapie-beratung.com neben allgemeinen Informationen (Krebs-Lexikon von A-Z) Einblick in diese zukunftsweisende Therapie.

Anfänge und Entwicklung

Bereits im 18. Jahrhundert nützte L. Galvani Gleichstrom zu Heilzwecken (Galvanotherapie). Von der Chemo- und Strahlenbehandlung verdrängt, rückte diese vor allem mit den Studien R. Pekars in unserer Zeit wieder mehr in die Öffentlichkeit, denn die neue weiterentwickelte perkutane (durch die Haut hindurch) Bio-Elektro-Therapie bot eine preisgünstige Alternative mit hoher Erfolgsquote, aber geringerem Risiko. Auch für Hans Peter Weber seit den 90er Jahren ein fester Bestandteil des eigenen Therapieprogramms.

Ausgangspunkt und methodisches Prinzip

Tumorbildung, so Weber, basiert auf einer länger bestehenden Immundefizienz infolge multipler Einflüsse. Deshalb muss eine Behandlung an diesem Punkt ansetzen und der ‚ganze Mensch’ physisch wie psychisch therapiert werden. Die ‚Stromtherapie’ macht sich die veränderte elektrische Resonanz der Tumorzellen zunutze.

Nach Weber soll mit der ECT „die gewollt schnelle aseptische Bionekrose (keimfreies Absterben) eines Tumors oder Tumorfeldes durch eine kontrollierte stufenweise schaltbare Gleichstromquelle mittels Elektrodensonden in und am Tumorgewebe“ erreicht werden. Aufgrund des vielfach geringeren elektrischen Widerstands der malignen Zellen im Vergleich zu gesunden Zellen kann ein Ionentransport erzwungen werden. Es kommt zur Depolarisation der Zellmembran. Störungen des Stoffwechsels sowie einzelner intrazellulärer Strukturen sind die Folge. Im Umfeld beider Elektroden (Kathode, Anode) kommt es zu einer Gewebe zerstörenden PH-Wertverschiebung; eine erhöhte Ionenbeschleunigung durchlöchert die Membranen. Damit ist wieder Angriffsfläche für die Phagozyten (Fresszellen des Immunsystems) gegeben. Gleichzeitig werden Tumorantigene freigesetzt und von angezogenen Immunzellen verstärkt erkannt. Einer Metastasenneubildung wird damit effektiv entgegengewirkt.

Behandlungsspektrum und -verlauf

Die ECT ist geeignet für alle Tumore, die mit Nadel- und Flächenelektroden zugänglich und nicht Strom abweisend sind. Die entsprechende Stelle wird zuvor steril abgedeckt und betäubt. Der Erfolg der ambulanten Therapie ist zudem abhängig von der Analyse der Tumorbeschaffenheit und des genau darauf abgestimmten Behandlungsverlaufs, der computergesteuert, kontrolliert und dokumentiert erfolgt. Während der Elektrodenplatzierung ist der Strom schon aktiv, um bereits losgelöste Tumorzellen im elektrischen Feld zu binden. In der Regel reichen bis zu drei Stunden aus, um das Gewebe schrittweise zum Absterben zu bringen.

Ausblick

In- und ausländische Studien belegen die positive Wirkung dieser nebenwirkungsfreien Tumorbekämpfung – besonders aussagekräftig v.a. in China mit bis zu 80 % Heilungserfolg. Warum nicht darauf zurückgreifen, wenn herkömmliche Methoden doch einschneidender sind und vielmals keine absolute Heilung versprechen? „Wer heilt, hat Recht“, sagt Hans Peter Weber und steht allen, die an der ECT Interesse zeigen, jederzeit in einem unverbindlichen Gespräch und mit ausführlichem Informationsmaterial zur Seite.

B. Wolfer

 

Gesund & Vital – Ausgabe März-Mai 2006

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Prof. Weber, Vorsitzender der Internationalen Gesellschaft für Onco-Bio-Therapy

Den Tumor unter Strom gesetzt -
10 Jahre bioenergetische Krebstherapie (ECT)

 

„Endlich dem Krebs auf der Spur“

- bereits 1999 (Ausg. Nr. 99) eröffnete das Wissenschaftsmagazin „raum & zeit“ mit diesem Titelthema auch die Sicht auf eine neue zukunftsweisende Therapie, welche sich in Deutschland vor allem über den Heilpraktiker Hans Peter Weber einen Namen gemacht hat. Weber widmet sich bereits seit zehn Jahren intensiv einer bioenergetischen Krebsheilung. Ein Bestandteil ist die ECT (engl. Electro-Cancer-Therapy, Electro-Carcinom-Therapy) oder auch BET (Bio-Elektro-Therapie). Diese bringt den Kosmos maligner Zellen mit Elektrolyse im künstlich erzeugten Stromfeld zum Erliegen. „Ein sicherer Tumortod ohne Skalpell und Nebenwirkungen, was von manchen Schulmedizinern skeptisch beäugt wird“, sagt Weber, „aber der Erfolg spricht für sich.“

Längst ist die ECT in China, jetzt sogar auch in Russland klassischen Methoden gleichgestellt und staatlich anerkannt. In- und ausländische Studien belegen die hohe Heilungsquote (zum Teil bis zu 80 %). Dennoch ist sie in Deutschland nicht so etabliert wie dies z.B. bei unseren europäischen Nachbarn der Fall ist. Webers Einschätzung: „Zu viel Skepsis, die uns nicht weiterbringt!“ Darum will er die Öffentlichkeit, neben der Arbeit einiger weniger Unikliniken, mehr und mehr für diese sanfte Alternative sensibilisieren.

Im Internet finden Interessierte (demnächst ab ca. Anfang Mai) über das neue Portal www.krebstherapie-beratung.com neben allgemeinen Informationen zum Thema (Krebs-Lexikon von A-Z) auch Wissenswertes zur Bio-Elektro-Therapie.

In der Bioenergetik steckt die Zukunft …

dessen ist sich Hans Peter Weber gewiss. Gerade die ECT ist auch keine völlig neue Erfindung. Bereits im 18. Jahrhundert nützte der italienische Anatom L. Galvani Gleichstrom zu Heilzwecken (Galvanotherapie). Im 19. Jahrhundert behandelte der Pariser Hautarzt F.J. Darier ein Melanom mit Strom und hatte Erfolg. Aber mit dem Siegeszug der Chemo- und Strahlenbehandlung geriet dieses Wissen in heutiger Zeit wieder ins Hintertreffen. „Zu Unrecht“, meint Weber, der sich, neben den Wissenschaftlern Björn Nordenström und Yu-Ling Xin, seit den 90ern eingehend damit beschäftigt. Seine Kenntnisse zog er damals aus den umfangreichen Studien des Österreichers Rudolf Pekar, der Anfang der 70er Jahre das Thema wieder ins Licht der Öffentlichkeit rückte. Dessen neu entwickelte perkutane (durch die Haut hindurch) ‚Bio-Elektro-Therapie’ bot eine preisgünstige Alternative zu den herkömmlichen Verfahren mit hoher Erfolgsquote, aber geringerem Risiko. Für Hans Peter Weber damals wie heute ein Stern am Therapiehimmel, „der aus der eigenen Praxis nicht mehr wegzudenken ist.“

Komplexe Krebsentstehung, ganzheitliche Therapie

Webers onkologischer Therapieansatz ist ein ganzheitlicher. Menschen, die in seine Praxis kommen, haben oftmals einen langen, nicht zufrieden stellenden therapeutischen Weg hinter sich. Sie kommen meist erst dann, wenn es fast schon zu spät ist. Für Weber ist es unerklärlich, dass die Schulmedizin nach wie vor skeptisch auf die ECT reagiert. Schließlich ist bekannt: auch konventionelle Methoden bringen oftmals keine absolute Heilung. Patienten gelten nicht selten als ‚austherapiert’, wenn sie mit einer dicken Krankenakte nach dem letzten Strohhalm greifen, der dann oftmals ‚die Stecknadel im Heuhaufen’ ist. Denn sie merken plötzlich: hier kann ich ja noch einiges mehr über mich und meine Krebsgeschwulst erfahren.

Weber: „Eine Krebserkrankung ist der Endpunkt eines langen Prozesses unter Einfluss vielerlei Faktoren, die langfristig die Immunabwehr schwächen und das Zellulargeschehen (Stoffwechsel) aus der Balance bringen.“ Das Austausch- und Bindungssystem einzelner elektrisch geladener Elementarteilchen (Ionen) ist verändert, ebenso die elektrische Resonanz der Zellen. Deren elektrischer Widerstand ist herabgesetzt. Sie sind entartet und vermehren sich unkontrolliert. „Für eine erfolgreiche Heilung ist deshalb eine ganzheitliche und das Immunsystem stärkende Therapie unerlässlich“, so Weber, „alles andere ist nur Symptombekämpfung“.

‚ECT’ kann nur nutzen – nicht schaden

Die ECT setzt nun im Stoffwechselsystem der Tumorzelle an und wirkt positiv im Immunisierungsprozess. Dazu werden in und am tumorösen Bereich elektrische Pole angebracht (Elektroden), die die Stelle mit schwachem Gleichstrom durchfließen. Der elektrische Widerstand der Tumorzellen ist herabgesetzt, sodass sich der schwache Strom nur in ihnen schädlich fokussieren kann, nicht aber im gesunden Gewebe. Wucherungen werden auf diese Weise, oft bereits in einer einzigen Sitzung von bis zu drei Stunden Dauer, schrittweise steril zum Absterben gebracht (aseptische Bionekrose). Nach und nach wird das Gewebe vom gesunden Körper abgestoßen bzw. von Fresszellen (Phagozyten) des Immunsystems verstoffwechselt.

Während einer Behandlung wird ein elektrisches Feld aufgebaut und geladene Teilchen (Ionen) jeweils unterschiedlich zu den Polen gezogen (Elektrolyse), Na+ und H+ beispielsweise zur Kathode (negativer Pol) und Cl- zur Anode (positiver Pol). Damit bildet sich um die Kathode ein alkalisches, um die Anode ein saures Milieu. Die pH-Werte liegen in beiden Fällen weit außerhalb des physiologischen Bereichs und wirken gewebezerstörend. Die Membranpotentiale verändern sich mit Änderung des elektrolytischen Milieus in und um die Zelle. Es kommt zur Durchlöcherung der Membrane im beschleunigten Ionenfluss, zu Störungen von Stoffwechselfunktionen und intrazellulären Strukturen. Die Zelle wird von Immunzellen angreifbar, weil diese nun nicht mehr elektrisch abgestoßen werden. Gleichzeitig werden Tumorantigene freigesetzt und von angelockten Immunzellen verstärkt erkannt. Einer Metastasenneubildung wird effektiv entgegengewirkt, auch indem bereits während der Platzierung der Elektroden der Strom schon aktiv ist und dadurch eventuell losgelöste Tumorzellen im elektrischen Feld festgehalten werden.

Kleine Behandlung mit großer Wirkung

„Die ECT wird ständig verfeinert“, berichtet Weber. „Gerade mit der von mir weiterentwickelten Technik mittels Flächenelektroden lassen sich auch tiefer liegende Tumore im Körperinnern behandeln, indem diese z.B. auf Bauch und Rücken fixiert werden und der Strom durch die ganze Körperfläche geleitet wird.“ Am einfachsten behandelt Weber nach wie vor Stellen, die sich auf oder direkt unter der Köperoberfläche befinden wie z.B. Hautkarzinome. Schwer zugängliche Areale sind z.B. die Augen. Hirn- und Knochentumore stellen ebenfalls ein Problem dar, weil der Strom nicht durch die knöcherne Struktur hindurchfließt. Aber Hans Peter Weber ist der Meinung: „Jeder Fall muss einzeln begutachtet werden. Erst dann ist ein Urteil möglich.“

Meist werden mehrere Elektroden gleichzeitig (z.T. mit Ultraschallüberwachung) platziert. Zuvor wird die Stelle steril abgedeckt und mit einem leichten Schmerzmittel betäubt. Das reicht in der Regel aus, weil mit dem Strom ohnehin Schmerzrezeptoren depolarisiert werden und die entstehenden Laugen und Säuren die Leitfähigkeit der Nerven lähmen. Patienten berichten, dass lediglich ein leichtes Kribbeln während der Behandlung zu spüren ist.

Zum Einsatz kommt ein computergesteuertes Gerät. Der Behandler kann hier einzelne Tumordaten (Größe und Art z.B.) eingeben und es werden ihm automatisch Vorschläge gemacht zur bestmöglichen Elektrodenplatzierung, zur Stromstärke, Spannung und Dosis. Der gesamte Behandlungsablauf ist dann elektronisch kontrollier- und protokollierbar. Nach Ende des Vorgangs ist der Patient in der Lage, wieder alleine nach Hause zu gehen.

ECT – ein Verfahren mit Zukunft?

Ein unbestrittener Pluspunkt der Bio-Elektro-Therapie ist ihre wesentlich schonendere, aber genauso wirksame, wenn nicht noch wirksamere Tumorbekämpfung im Vergleich zum chirurgischen Eingriff. Dieser ist hinzu auch noch um ein Vielfaches teurer. Dennoch ist es schwierig, nicht nur die Schulmedizin dafür zu sensibilisieren, sondern auch die Krankenkassen von der Kostenübernahme zu überzeugen. Letztere wissen, dass laut BGH-Urteil bei schwersten Erkrankungen wie Krebs, für die es noch keine bestimmte, wissenschaftlich allgemein anerkannte Behandlungsmethode gibt, auch alle anderen, noch nicht anerkannten Methoden, die Erfolg versprechen, erstattet werden müssen. „Das ist eine Hürde, die noch zu nehmen ist“, sagt Weber, „aber wer heilt, hat schließlich Recht.“ Immer mehr Schulmediziner erkennen aber heutzutage die Chance einer sanfteren Tumortherapie und kombinieren diese nicht selten erfolgreich mit einem klassischen Verfahren.

Wer sich noch detaillierter – in einem Gespräch oder über Informationsmaterial – mit der Bio-Elektro-Therapie vertraut machen möchte, dem sei das Institut für Organo-Bio-Therapie in Köln empfohlen. Übrigens die richtige Anlaufstelle für alle Fragen der bioenergetischen Medizin.

B. Wolfer

 


 

Raum & Zeit 1999

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Raum & Zeit 1999

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Raum & Zeit 2006

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BALANCE – Oktober 2006

BALANCE
Das regionale Gesundheitsmagazin

Ausgabe 4/ 2006

Krebstherapie

Mit Strom den Krebs besiegen
Überzeugende, nebenwirkungsfreie Therapie-Erfolge mit der ECT-Therapie

Weitere Veröffentlichungen 2000 – 2005

Orthopress 3/00:
"ECT Electro Cancer Therapy – Tumorbehandlung mittels Gleichstrom"

 

Orthopress 4/00:
"Reizthema Prostata – ECT – Alternative zur Operation"

 

Gesundheitsmagazin Praxis 4/03:

"Heilung aus der Steckdose"

 

Gesund & Vital 9/03:

"Mit Strom gegen den Krebs"

 

BIO 5/03 (Okt./Nov.):

"Erfolge der ECT-Therapie in der Onkologie"

 

Gesundheit-aktuell 4/04:

"Reizthema Prostata – ECT Alternative zur Operation"

 

Gesund & Vital 10/05:

Alternative Krebsbehandlung und –diagnostik: ECT und PET