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Zwischen 2004 und 2007 hat sich die Anzahl der Heranwachsenden, die unter dem Aufmerksamkeits-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS) leiden, nahezu verdoppelt. In Deutschland sind etwa eine halbe Million Kinder und Jugendliche davon betroffen, wobei die Gesundheitsstörung bei Jungen dreimal häufiger auftritt als bei Mädchen.

Bei dieser Erkrankung spielt der psychosoziale Hintergrund eine wesentliche Rolle: Reizüberflutung, zu wenig Bewegung, familiäre Konflikte und mangelnde Zuneigung wirken sich negativ aus; entsprechend sind Zuwendung, Freunde und Sport - nicht nur Arzneimittel - wichtige Maßnahmen, um der Entwicklung von ADHS vorzubeugen. Bei ADHS kommt es daher auf eine sehr sorgfältige Diagnose sowie eine individuell angepasste Therapie an.
Der Erfolg der Behandlung lässt sich durch die Einnahme von Zinktabletten deutlich verbessern. Eine gestörte Dopaminfunktion ist möglicherweise für die Krankheitssymptome bei ADHS mitverantwortlich. Eine Nahrungsergänzung mit Zink aus der Apotheke (z. B. Unizink® 50) könnte bewirken, dass sich die Aktivität des Gehimbotenstoffs Dopamin normalisiert. Darüber hinaus demonstrierte eine Studie, dass sich durch die Therapie mit Zink Symptome wie Hyperaktivität und Impulsivität verbessern. (Kaufmännische Krankenkasse)