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Etwa sieben Millionen Bundesbürger leiden an Diabetes. Die wichtigsten Risikofaktoren sind Adipositas, Bewegungsmangel und eine ungesunde Ernährungsweise: Jedes Jahr erkranken alleine in Deutschland ca. 300.000 Menschen daran, wobei die Zuckerkrankheit in allen Altersgruppen zunimmt; bereits 20- bis 40-Jährige sind immer häufiger davon betroffen. Doch Diabetes ist durch eine Änderung der Lebensgewohnheiten bis zu 90 % vermeidbar.

Neben einer Gewichtsreduktion und regelmäßiger Bewegung ist vor allem eine ausgewogene Ernährung wichtig; so senkt der Verzehr von Vollkomprodukten das Diabetesrisiko nach mehreren Stunden um bis zu 30 %. Die Aufnahme von Vitaminen, Mine- ralstofifen und Spurenelementen ist für Diabetiker ebenso von größter Bedeutung. Diabetiker haben gegenüber Gesunden einen um ca. 50 % niedrigeren Zinkspiegel, da bei ihnen die Zinkausscheidung über die Nieren um 50 bis 150 % gesteigert ist. Ein Zinkdefizit begünstigt diabetische Begleiterkrankungen wie Haarausfall, Wundheilungs- und Potenzstörungen. Diabetikern wird deshalb die zusätzliche Gabe von Zink empfohlen, da die Zinkverluste kaum über die Ernährung ausgeglichen werden können. Die Verbindung Zink-Aspartat (z. B. Unizink® 50) zeichnet sich durch eine sehr gute Bioverfügbarkeit und Verträglichkeit aus.
(43. Jahrestagung der Deutschen Diabetes- Gesellschaft DDG)