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Prostatakrebs ist der bei Männern am zweit-häufigsten diagnostizierte Tumor und weist nach Lungenkrebs die zweithöchste Sterblichkeitsrate auf. Wissenschaftler gehen nun davon aus, dass Zink eine wichtige Rolle bei der Gesunderhaltung der Prostata spielt, da das Spurenelement die Vorsteherdrüse vor kadmiumbedingten Krebs schützen kann. Kadmium ist ein toxisches Schwermetall, das sich über einen längeren Zeitraum im Körper akkumulieren kann und im Verdacht steht, Prostatakrebs zu verursachen.

 

Zink ist an der Synthese eines Proteins beteiligt, das Kadmium bindet und somit dazu beiträgt, das Schwermetall auszuschleusen.
Zink hat als essentielles Spurenelement im Organismus weitere wichtige Aufgaben und ist notwendig für das Funktionieren aller Zellen. Das Spurenelement ist an der Aktivierung von mehr als 200 verschiedenen Enzymen beteiligt und wird u. a. für die Zellteilung, für Wachstums- und Regenera-tionsprozesse sowie für die Synthese von Kollagenfasem benötigt, die für die Elastizität der Haut verantwortlich sind. Zink ist zwar in vielen Nahrungsmitteln enthalten, um eine ausreichende Zinkaufftahme zu gewährleisten, ist aber die Einnahme eines hochwertigen Zinkpräparates aus der Apotheke (z. B. Unizink® 50) empfehlenswert.

Generell gilt: Spätestens ab dem 45. Lebensjahres sollte „mann“ sich einer regelmäßigen Vorsorgeuntersuchung unterziehen, um Prostataveränderungen rechtzeitig zu erkennen. Dabei können auch gutartige Wucherungen, unter denen viele Männer ab 40 Jahren leiden, nachgewiesen werden.
(University of RochesterMedical Center)