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"Common prostate cancer treatments suppress immune response and may promote relapse" - diese ungewöhnlich deutliche Überschrift eines aktuellen Beitrages in dem immer sachlichen und auf wissenschaftlich fundierten Quellen aufbauenden Informationsdienst "Medical XPress" lässt aufhorchen: Einer Untersuchung von Forschern am UT Southwestern Medical Center (USA) zufolge führen viele der standardmäßig durchgeführten medikamentösen (Chemo-)Therapien gegen Prostata-Krebs zu einer Schwächung des Immunsystems und ebnen damit einem Rezidiv (erneutem Krebswachstum) den Weg.

Darüberhinaus verhindern sie damit einen wirksamen Einsatz immunstärkender Therapien, zumindest wenn diese gleichzeitig mit der Chemo-Therapie eingesetzt werden, was grundsätzlich therapeutisch richtig ist.

Dr. Fu als Leiter der Forschungsgruppe stellt fest, dass "Bestrahlung und Chemo-Therapie kurzfristig die Belastung durch den Tumor reduzieren, aber aufgrund ihrer Immunsystem-unterdrückenden Wirkung und der Tatsache, dass sie nicht alle Krebszellen töten, die Bildung von resistenten Krebsherden begünstigen, die dann sehr viel aggressiver als der ursprüngliche Tumor heranwachsen." Er empfiehlt Zurückhaltung bei der Anwendung von Strahlen- und Chemo-Therapie und ein besonderes Augenmerk auf Immunsystem-stärkende Therapien.

Wir empfehlen die vollständige Entfernung des Tumors mit der Electro Cancer Therapie, die an sich schon das Immunsystem anregt, kombiniert mit weiteren Immunsystem-stärkenden Therapien wie Entsäuerung, Entgiftung, Ernährungsumstellung und othomolekulare Medizin (Zuführen der benötigten Vitalstoffe, u.a. Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Enzyme etc.).

Quellen: